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Neue Freigaben: Pirelli Diablo Corsa auf dem Weg zum Referenzreifen

09.06.2006

13.08.04 Für den Pirelli Diablo Corsa, den Reifen für Supersport-Motorräder, gibt es über 120 neue Freigaben. Der Pneu, der die Performance eines renntauglichen Reifens auch für den „normalen“ Straßenasphalt bietet, entwickelt sich damit zum Referenzreifen für Supersport-Motorräder. Alle aktu¬ellen Freigaben finden sich im Internet unter www.pirellimoto.de.

Für Motorradfahrer, die einen renntauglichen Reifen auch im Straßenverkehr fahren wollen, lässt der Pirelli Diablo Corsa keine Wünsche offen – im Hinblick auf die Performance und auch in puncto Freigaben. Denn für den Supersport-Reifen von Pirelli, der im Frühjahr 2003 auf den Markt kam, liegen inzwischen über 120 neue Homologationen vor. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Diablo Corsa sich am Markt durchsetzt und auf dem Weg zum Referenzreifen für Supersport-Motorräder ist.

Unter den neuen Freigaben sind einige weitere reinrassige Supersportler wie die Aprilia RSV Mille-Baureihe und die MV Agusta F4 („Brutale“ und 1000er). Auf den Supersport-„Klassikern“ wie der Honda Fireblade, Kawasaki ZX9R, Yama-ha R1 und Suzuzki GSX R 1000 war der Diablo Corsa ohnehin seit seiner Markteinführung zugelassen. Der Pirelli-Reifen für Rennstrecke und Straße lässt sich nun außerdem auf Bikes unterhalb der Hochleistungsgrenze einsetzen, etwa den neue-ren Modellen der beliebten Honda CBR 600 F sowie dem Sporttourer BMW R 1100 S.

Denn auch die Fahrer dieser sportlichen Motorräder schätzen die Qualitäten des Diablo Corsa: präzises Handling auch bei schnellen Schräglagenwechseln, sehr gutes Feedback und erstklassige Richtungsstabilität auch bei extremer Beschleunigung.